Für Agenturen mit 15–50 Leuten und Retainer-Geschäft

Ein abrechenbares Produkt mehr.
In 72 Stunden.

Ich baue KI-Produkte, die ihr euren Kunden weiterverkaufen könnt.
Unter eurem Namen. Zum Festpreis.
Euer Team brieft nichts und sitzt in keinem Workshop.

15 Minuten sprechen →

15 Minuten. Kein Briefing. Kein Lastenheft. Kein Workshop.

94 %
der Agenturen rechnen stundenbasiert ab
67 %
nennen fehlende Kompetenzen als größte KI-Hürde
32 %
bauen Software inzwischen selbst, statt sie zu abonnieren
Quellen: everii Agency Report DACH 2026 (n=264) · GWA KI Whitepaper 2026 (78 Geschäftsführende) · McKinsey State of AI 2026 (n=1.719)

„Die Lage ist mehr als angespannt.“

— Larissa Pohl, Präsidentin GWA, März 2026
74 %
der Agentur-Inhaber: hohe oder sehr hohe persönliche Belastung
50,6 %
des Umsatzes sind im Schnitt vertraglich gesichert. Der Rest ist Hoffnung.

Ihr habt die Aufträge. Eure Leute sind voll.
Und die Anfragen, die ihr ablehnt, sind nicht die, die ihr nicht wollt — sondern die, die keiner bauen kann.

Fünf Fragen, die das Gespräch ohnehin stellt:

  • Welche Anfrage hast du im letzten halben Jahr abgelehnt, weil keiner sie bauen konnte?
  • Wenn du morgen eine KI-Stelle ausschreiben würdest — was müsste die Person in den ersten 90 Tagen bauen?
  • Wie viele Stunden hat dein Team letzten Monat gearbeitet, die auf keiner Rechnung stehen?
  • Was hat dein größter Kunde zuletzt gefragt, was ihr nicht konntet?
  • Wie viel von eurem Umsatz ist fürs nächste Quartal schon vertraglich gesichert?

„Ich glaube, vielleicht kontrovers:
Das Zeit-und-Material-Modell ist tot.“

— Cindy Rose, CEO WPP, Cannes, Juni 2026

Wenn die größte Agenturgruppe der Welt das sagt, ist die Frage nicht mehr, ob sich etwas ändert. Sondern auf welcher Seite ihr steht.

„Die Agenturbranche hat kein Marktproblem, sondern ein Geschäftsmodellproblem.“

— Michael Schmiechen, everii Group

„Wer nur eine Lizenz kauft, hat KI eingekauft, aber noch nichts verändert.“

— Dr. Ralf Wintergerst, Präsident Bitkom, September 2026
98 %
der Agenturen nutzen generative KI
62 %
sagen: weniger als 10 % ihrer Kunden haben je ein KI-Projekt angefragt

Ihr nutzt KI. Die Frage ist, was ihr daraus verkauft.

Zwei Wege, je nachdem wie weit ihr seid

Einstieg · DIE FUNDSTELLEN-ANALYSE

Drei konkrete Stellen, an denen ihr Geld liegen lasst. 24 Stunden.

Wird aufs Folgeprojekt angerechnet.

850 € Wird aufs Folgeprojekt angerechnet
Stufe 1

DAS ABRECHENBARE PRODUKT

Klickbarer Prototyp in 72 Stunden. White-Label, mit NDA.

4.000 €
netto, Festpreis
Stufe 3

PRODUKT-PARTNERSCHAFT

Alles aus Stufe 2, plus 12 Monate Betrieb.
Ich baue die ersten zwei Kundenprojekte mit.

12.000 €
+ Beteiligung, netto

Alle Preise netto, Festpreis. Zwei Bau-Slots pro Woche.

Immer dabei:
  • Die Übergabe-Dokumentation — eine Seite: wie ihr das eurem Kunden verkauft
  • Der Stellen-Check — welche eurer offenen Ausschreibungen das Gebaute abdeckt
  • Die 5 Fragen fürs nächste Kundengespräch
Betrieb danach: 300–500 €/Monat — „Die Wartung, die ihr nicht besetzen müsst“
Garantie

„Ich zeige dir mindestens drei konkrete Stellen, an denen ihr Geld liegen lasst — oder du zahlst nichts.“

„Steht nach 72 Stunden kein klickbarer Prototyp, den du deinem Kunden zeigen kannst, bekommst du die Anzahlung zurück. Ohne Diskussion.“

Bedingung: Zugänge und Unterlagen bis Stunde 6. Die drei Abnahme-Kriterien stehen vorher schriftlich auf einer Seite.

Vier Schritte

01

15 Minuten sprechen.

Ihr erklärt nichts. Ich habe mich vorher informiert.

02

Die Fundstellen-Analyse.

24 Stunden, 850 €. Drei Stellen, an denen Geld liegt.

03

Der Bau.

72 Stunden, Festpreis. Ihr bekommt einen Link.

04

Die Übergabe.

Eine Seite: wie ihr es eurem Kunden verkauft.

Alexander Sinenko · Hamburg

Alexander Sinenko. Hamburg.

Ich baue KI-Produkte für Agenturen mit 15–50 Leuten und Retainer-Geschäft.

Nicht für Konzerne. Nicht für Einzelkämpfer.

„Wir haben schon KI.“

98 % der Agenturen nutzen generative KI. 62 % sagen: weniger als 10 % ihrer Kunden haben je danach gefragt. Der Unterschied ist nicht die Nutzung. Der Unterschied ist das Produkt.

„Wird durch KI nicht alles billiger?“

John Wren, CEO Omnicom, Juli 2026: Einsparungen werden sofort wieder in den Markt reinvestiert. Und nur 37 % schaffen überhaupt einen EBIT-Beitrag durch KI (McKinsey). Deshalb erst analysieren, dann bauen.

„Ist ergebnisorientiert nicht zu riskant?“

Cindy Rose dazu: sicherstellen, dass es Ober- und Untergrenzen gibt. Das gilt auch bei 4.000 €.

„Warum so schnell?“

Weil ich nichts briefe. Alles, was ich brauche, steht auf eurer Website.

„Was ist mit DSGVO und AI Act?“

EU-Hosting. AI-Act Artikel 50 ist eingehalten.

15 Minuten. Dann wisst ihr es.

Kein Briefing. Kein Lastenheft. Kein Workshop. Antwort am selben Tag.

Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG
Alexander Sinenko · AGENTURBUTLER · Hamburg, Deutschland

Kontakt
E-Mail: kontakt@agenturbutler.de oder über das Formular auf dieser Website.

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Alexander Sinenko, Hamburg

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